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00:00:06:

00:00:16: Ja, herzlich willkommen unseren Zuhörerinnen bei der ersten Folge unseres Podcasts «Fifty-Fifty».

00:00:24: Mein Name ist Michael Schrittwisser.

00:00:26: Ich bin euer Host in unserer neuen Podcast-Serie der Bulls «fifty-fifty» für die Region!

00:00:33: Unser Name, der Name des Podcasts ist unser Programm.

00:00:37: Er steht nicht nur für die Momente in denen es vielleicht im Leben Fifty Fifty steht wo wichtige Entscheidungen zu treffen sind sondern ganz besonders natürlich für fünfzig Jahre Puls und zumindest fünfzig interessante Persönlichkeiten um deren Geschichten aus der Region immer in Bezug auf die Puls unsere Region Fifty Fifty.

00:01:01: Dazu passen unsere heutigen beiden ersten Gäste unseres Podcasts natürlich ganz besonders.

00:01:07: Ich freue mich heute unseren Präsidenten, Gerhard Mach begrüßen zu dürfen.

00:01:12: Gerhard herzlich willkommen!

00:01:13: Danke für die Einladung!

00:01:15: Ja natürlich gerne.

00:01:16: der Gerhard steht für die Gegenwart mehr als jeder andere.

00:01:23: so ist es und an seiner Seite heute unser Gründer Und das Urgestein, ich sage nicht der Vater.

00:01:29: Ich sage der Großvater des Basketballwonders.

00:01:33: Adi Schritt, wieso?

00:01:34: Herzlich willkommen!

00:01:35: Ja, ich grüße euch auch schön.

00:01:38: War es aber nicht, ob ich wirklich der Gründer bin, aber ich war von Anfang an dabei beim Basketball.

00:01:45: Ich

00:01:45: kann dich beruhigen du warst der Grünter.

00:01:47: und so beginnen wir auch... Wir beginnen Lieber Adi, neunzehnhundertsechs und siebzig.

00:01:53: So lange ist es jetzt her.

00:01:54: Darum haben wir auch fünfzig Jahre.

00:01:57: Und ich möchte mal mit dir beginnen die ersten Erinnerungen.

00:02:03: Wie ist das eigentlich dazu gekommen?

00:02:05: In aller Welt kommt man dazu in Afflens am Basketballverein zu gründen.

00:02:11: Das ist mir damals ein Rätsel gewesen also beziehungsweise heute.

00:02:17: Es war eine ganz simple Geschichte.

00:02:20: In den Anfang der siebziger Jahre habe ich Haus gebaut und viel gearbeitet.

00:02:27: Ich habe

00:02:29: dann,

00:02:29: wie man ins Haus einsammt, Ängste gekriegt.

00:02:35: Dass jetzt dann dick und fett wäre, wenn ich nichts mache oder nix tue.

00:02:40: Und muss irgendwas unternehmen.

00:02:44: also was dem... wie dem Abhilfe gemacht werden kann.

00:02:50: Eine ganz simple Geschichte, wo ich durch den Ort in Auflands gegangen bin und im Werbe-Seite gesehen habe oder so... Ich

00:03:03: glaube es war ein Schaukasten?

00:03:04: In einem Schaukästen

00:03:06: des Turmvereins Auflands Basketball Training jeden Donnerstag umso und so für.

00:03:13: Und nachdem ... In der Zeit, wo ich in der Polizeischule in Graz war, haben wir auch Sportunterricht gehabt.

00:03:24: Und darunter war ein sogenannter Basketball, bevor er keine Ahnung hat von dem.

00:03:30: Aber das hat mich da recht interessiert und das war meine erste Beziehung zu einem Basketball.

00:03:42: Schaukosten gesehen habe, wo ich mir gedacht habe, das ist vielleicht eine Möglichkeit.

00:03:47: Dass sie einen Nogenhaus bauen dann fit bleiben und Sport hat mich grundsätzlich auch sowieso interessiert.

00:03:58: Hat es damals in der Propstein-Afflentstadt gefunden?

00:04:03: Das heißt mit einem sehr... ...gläubigen religiösen Hintergrund.

00:04:09: und hat man dann in der Propstein, glaube ich... ...in einem Mini-Durnsee anbegangen?

00:04:13: Ja.

00:04:15: Die Propstein war eigentlich ein bisschen lebensichtig.

00:04:18: Es ist eine Urholzgebäude oder einste Ersten Gebäude im Auflands gewesen.

00:04:22: Und da unten war da drinnen der Kindergarten im Aufland.

00:04:28: Da ist dann irgendwo aufgeröst worden und hier in den Durnse und den Tourenraum von Kindergarten haben einige Burschen damals nur Bursche ein Ballspiel gespielt, das sich Basketball genannt hat.

00:04:46: Genau!

00:04:47: Nur damit man sich ein Bild auch vom Tourensee machen kann.

00:04:52: Es hatte heuer die Ausstellung Tausend Jahre Auflands gegeben oder war im Vorjahr eigentlich, der Tunse hat ungefähr ...

00:05:03: Ja, so in der Breite war er auf fünf, sechs Meter und in der Länge circa zehn, elf Meter.

00:05:10: So in etwa zwei Körbe, also ein Standkörbe waren drinnen...

00:05:15: Also eigentlich war es am Beginn ein Korbbäu, wenn man das genau nimmt?

00:05:19: Eigentlich!

00:05:20: Ich war Korbstehender beim Turmverein.

00:05:21: Ja, ich

00:05:21: war ein Korbstehender und angeblich haben wir dann als Basketball angenommen.

00:05:30: Das waren uns so Burschen und Erwachsene, die sich da drauf haben am Donnerstag, am

00:05:38: Abend.

00:05:38: Und

00:05:39: den Boi hin hat hergeschoben,

00:05:42: das haben wir

00:05:43: geschaut.

00:05:43: Also zwei gegen zwei?

00:05:45: Nein es war mehr Platz

00:05:46: ist er nicht

00:05:47: oder?

00:05:48: Es waren schon mehr aber das war dann Ketschers Gains um drei auch dabei.

00:05:52: Aber es hat uns Spass gemacht also...

00:05:55: Es hat Spaß gemacht und ich glaube soweit es in den analen Dokumentiert ist, war er dann, also das war neunzehnsechsundsiebzig.

00:06:05: Er hat es relativ bald an der steirischen Meisterschaft teilgenommen und ich glaube aufgrund einer Nachwuchsverpflichtung muss das ja dann eine Jugendarbeit geben oder ein trakonische Viertausend Schilling Strafe, glaube

00:06:20: ich.

00:06:21: Ja, es war in unserer Gruppe, die da was paskeballgespielt haben worden, ein paar darunter, die gesagt kommen... Es wäre ja ganz verheim, wenn wir mit anderen Gegnern, also in der Steirung spielen könnten, den Graz oder den Wirtsdolom und so weiter.

00:06:36: Und ... Die hat mich dann schlau gemacht.

00:06:43: wie müsste das sein?

00:06:44: Oder wie geht das?

00:06:46: Und ja, waren mal im Verein gründen dann müsste man eine jährliche Abgabe machen

00:06:57: und

00:06:58: einen Nachwuchs führen.

00:07:00: Genau, so ist aus der Volksschule auf den Stand sein oder das glaube ich nicht nur, das weiß ich weil ich war dabei.

00:07:06: Aus der vierten Klasse Volksschulle wurden dann gegen alle Widerstände, das kann ich auch sagen damals Burm rekrutiert um Mit einem Beu im Kreis zu stehen und sie gegenseitig den Beu zuzuwerfen, war ich mir richtig erinnern.

00:07:22: Ja

00:07:22: es war ... die angefangen hat mit meinen Buben, da hat man meine Frau zur Verfügung gestellt bei der vierte Klasse Volksschule unterrichtet Und mein Sohn war da dabei, und über ihm gesagt ist.

00:07:40: Er war sowieso auch für jeden Spurt am Platz hinzuhaben.

00:07:44: Und dann habe ich die Puren mit meinem Auto.

00:07:51: Da hat es in der Welt schon einen sogenannten Turnsaal gegeben.

00:07:56: Und da sind wir runtergefahren und haben gespielt und trainiert.

00:08:02: Und in weiterer Folge war es dann so, dass das gesagt wurde.

00:08:09: Wenn wir in einer Meisterschaft spielen wollten, da müsste man eine Penale im Jahr zahlen oder einen Nachwuchsarbeit betreiben und nachdem mein Sohn und seine Freunde zur Verfügung standen.

00:08:25: Zur Verfügung

00:08:26: stehen mussten?

00:08:30: haben wir mit diesem Boom angefangen.

00:08:32: Das waren dann die Knavenmeisterschaften?

00:08:35: Das

00:08:35: war die Knahameisterschaft, wo in den ersten Jahren im zweiten Jahr sind wir schon Zweite waren und so weiter, weil das hat sie ja dann aufgesplittert.

00:08:46: Mit Knaben haben wir angefangen, dann waren die gleichen, da waren die Schüler und dann die Jugend und die Union und letztendlich es waren ein paar gute Spieler dabei bei den Senioren angefangen und gar nicht so schlecht gespielt.

00:09:03: Genau, soweit wollen wir ja gar noch nicht vorgreifen.

00:09:06: Ich kann nur sagen dazu... Wir haben dann im ersten Jahr schon das erste Unentschiedene erreicht.

00:09:11: Das heißt, wir haben einmal zwölf zu zwölfe gespielt damit man sich ungefähr vorstellen kann wie wieder Basketball gespielt wurde.

00:09:19: Das waren die Anfänge von einem Radio jetzt berichtet hat.

00:09:22: Jetzt komme ich aber zum Gernot!

00:09:24: Ja.

00:09:24: Da haben wir gesagt, jetzt sind wir in den Sechs

00:09:32: und

00:09:32: zwanzig Jahre in einer freulichen Anlass.

00:09:35: Wir sind Meister-Gernot wieder mal Meister?

00:09:39: Mega!

00:09:43: Wir sind meister

00:09:44: ja.

00:09:45: Anders kann man es nicht sagen.

00:09:46: Achtermeistertitel der Clubgeschichte.

00:09:48: bei sehr vielen warst du und durftest auch schon dabei sein?

00:09:53: Ich gebe sehr viele schöne gemeinsame Erinnerungen, aber bevor wir zu denen kommen ... Was waren deine ersten Erinnerung?

00:10:00: Jetzt haben wir vom Audi gehört wie er unschuldig zum Basketball gekommen ist in der Angst nicht zu fett zu werden.

00:10:06: Wie war es denn bei dir?

00:10:08: Ja ich würde das so endlich so mit dem Audi.

00:10:12: Es war simpel!

00:10:14: In Wahrheit war es simpel.

00:10:16: Die ersten Kontakte zum Dämmer Basketball, man logisch in der Schule haben wir Basketball gespielt.

00:10:21: Das ist jetzt nicht das Thema Das waren die ersten Schritte.

00:10:25: Aber der große Schritt, wo ich mir nix dabei gedacht habe war eigentlich wie bei dir eingeladen war in Aufländs und das haben ja unsere Frauen zu Wege gebracht.

00:10:37: Nach dem Motto machen wir einen Kaffee-Krenzchen.

00:10:40: früher war das so und da haben sie gedacht naja, die zwei bringen wir jetzt einmal zusammen weil irgendwie ist halt es passen.

00:10:52: was mein Fehler war, kann ich jetzt vielleicht nicht sagen.

00:10:54: Aber

00:10:55: ich habe mich gefragt, was machst du?

00:10:57: Und er hat einfach gesagt, ja, ich bin Basketball Trainer!

00:11:01: Aha, hab ich gesagt.

00:11:03: Und davon kann man leben und ich auch gesagt, nein.

00:11:07: Das weiß ich heute noch.

00:11:08: Er hat dann einfach gesagt Nein, ich kann davon nicht leben.

00:11:11: So geht es super.

00:11:13: Dann hat er mir seine Visionen erzählt und wenn ihr mich kennt, der weiß ja, meine Vision geht einmal gar nix, sonst können wir sie gleich lassen.

00:11:20: Und das hat mich echt beeindruckt.

00:11:22: und er hat gesagt, ja und das und das braucht dann, die weiß nicht wo es noch was braucht.

00:11:27: So ist das irgendwie kommen soll jetzt sein, dann bin ich diesen Sport irgendwie näher gekommen in Zuge testen, weil wir dann einen Spannzeichen abgeschlossen haben.

00:11:39: Das war dann der erste Begegnung.

00:11:41: da habe ich aber noch nicht gewusst, wo es sich wirklich auf mich zukommt und wie das eigentlich unter die Haut geht, das muss man sicher sagen.

00:11:50: Und als Präsident heute muss man auch dazu sagen, ich hab nicht gewusst dass es da noch eine Steigerung gibt.

00:11:56: Nämlich das war doch halt die Präsidenten-Geschicht!

00:11:59: Aber gerne vor welcher für unsere Zuhörer erinnern von diesen ersten Kontakten?

00:12:06: Wo sind wir dort zeitmäßig in den Neunzigern?

00:12:09: oder kannst du das noch ungefähr einordnen?

00:12:12: Ich hab keine Ahnung mehr... Ich muss jetzt wirklich sagen, Anfang neunzig muss das gewesen sein.

00:12:17: Okay, das heißt schon erste Liga glaube ich?

00:12:20: Oder Mitte neunzig.

00:12:21: Ja, damals ... Das Gespräch war ungefähr so ja wenn wir Meister werden wollen dann braucht man das und das und es an Pädel.

00:12:30: Ich

00:12:30: würde sagen sechsundneinzig, zwanzig Jahre nach der Gründung vor dreißig Jahren.

00:12:34: Ja

00:12:34: kann sein, kann durchaus sein dass er so sechsneunzig in der Größenordnung war.

00:12:38: Und da bin ich dann einen relativ großen Betrag losgeworden.

00:12:43: Ja wie immer glaub

00:12:45: Du

00:12:45: hast investiert,

00:12:46: du bist ihn nicht losgeworden.

00:12:47: Ich hab den investiert!

00:12:51: Ja gut der Rest ist dann in Wahrheit Ecke Geschichte.

00:12:54: aber wie gesagt haben wir das ganz investiert.

00:12:57: Wer Basketball kennt und wer Basketball wirklich zuschaut, der sieht dass es irgendwie ein Megasport ist weil sie sich jetzt nicht langweilig, wenn man's da mal wegschaut und du kennst, du gehst da mal getränkt, dann hast du auf einmal zurück ums Zehn Punkte Unterschiede und du hast keine Ahnung wo die herkommen In welcher Form auch immer.

00:13:16: und es gibt andere Sportarten, die mir nicht zu liegen.

00:13:22: Da sitzt du in der dreifeligen Stunde dort und schaust dir dazu aber da passiert jetzt nichts.

00:13:26: Aber im Basketball passiert's wirklich in der Sekunde und für mich ist das ein Megasport, ich hab keine Frage und das ist sehr aufregend!

00:13:35: Es geht wirklich unter die Haut, es geht durchs Gansl-Haut, wenn man dann auch Meister bist und so weiter und so fort.

00:13:41: Und was natürlich auch klärt, oder was ich jetzt gerne habe in Zuge dessen Du musst beim Basketball wirklich ernst ganz besonders können und das ist aufstellen.

00:13:52: Also wenn du niederfallest und du liegst am Boden weil es halt wieder mal verloren hast oder sonstiges Ja dann musst du aufstellen.

00:14:02: Das sucht's immer so leicht Gleich dann, oder?

00:14:04: Du stehst halt wieder auf und gehst weiter.

00:14:05: Aber in der Zwischenzeit bist du frustriert.

00:14:08: Sie hätte die letzte Meisterschaft.

00:14:10: Ja genau!

00:14:12: Und du bist wirklich frustrierd und denkst da ist Scheibe ich habe nicht an meinen Einfluss drauf... ...und das ist glaube auch das Riesenproblem was man sich als Gewerbebetrieb oder Gewerbeteiligung nicht so vorstellen kann.

00:14:24: Wenn du in der Firma bist, dann hast du einen Einfluß darauf.

00:14:26: Dann kannst du sagen okay wir strukturieren den Sommer oder Wasser immer jetzt ja Aber im Basketball sitzt eigentlich vorn draußen und schaust zu.

00:14:34: Und denkst da, wieso macht der Coach Steß oder wie?

00:14:39: so trifft er nicht?

00:14:40: Egal wo sei man!

00:14:41: Das ist ja der Wahnsinn in der Geschichte.

00:14:43: Ja...und die besten Trainer sitzen so auf der Tribüne.

00:14:47: Du gehör ich gleich mal dazu.

00:14:51: Na aber was ich sagen wollte, du hast eigentlich keinen Einfluss drauf.

00:14:54: Und das muss man auch lernen

00:14:56: Das muss man bitter lernen manchmal.

00:14:59: Ja genau, das

00:15:00: ist bitter.

00:15:01: Jetzt sitzen wir eigentlich da eine Woche knapp nach der Meisterfeier.

00:15:06: Deswegen meine Frage auch an dich, Gerhard Die Frage nach den prägensten Momenten.

00:15:12: Was ist so bei dir?

00:15:14: Du bist jetzt über dreißig Jahre dabei.

00:15:17: Sieht man uns nicht an, weil wir alle drei in voller Jugendlichkeit hier sitzen?

00:15:23: Bist du schon im Kindergarten zu einem Basketball zusammengekommen?

00:15:27: Ja genau!

00:15:27: Ich bin ja dreizehn Jahre alt.

00:15:31: Weil es waren sechszehnte.

00:15:33: Gott sei Dank ist das kein Video-Podcast sondern nur zum Hören.

00:15:36: also man sieht uns nicht aber jetzt gerne zurück.

00:15:41: Deine prägensten Momente waren das eher so wie die ganz frischen Momente, diese dann wo man wirklich nebeneinander steht und sagt glaubst du es?

00:15:50: Ich glaube es noch nicht.

00:15:51: Wir sind wieder Meister oder sind's die Niederlagen?

00:15:54: oder was ist bei dir in den dreißig Jahren wenn du sagst das hängenbleiben?

00:15:58: was war das?

00:16:00: Ja privat muss ich sicher sagen also für mich prägend war.

00:16:05: Ich bin ja vom Beruf Sport Physiotherapeut Siebenunddachzeiger, ich war selbstständig gemacht.

00:16:13: Mit Telefonbüchern und ja... Das war sehr prägend!

00:16:17: Weil ich weiter Jobte in die Kopf habe, da war er sehr gut bezahlt.

00:16:21: Ich hab wirklich extrem viel Geld verdient damals für meine jungen Jahren und dann hab ich mir gedacht, na gut jetzt geh ich mal ins Rate verkaufen weil ein Freund von mir das gemacht hat.

00:16:28: Und dann hab' ich mich mit den Sammern dann und haben auch einen Telefonbuch gegründet und waren dann sehr sehr erfolgreich.

00:16:36: Hab das auch verkauft aber das war sehr prankend.

00:16:38: also der Wenn ein sicheren Job raus in die Selbstständigkeit rein ist, ist es wirklich prägend.

00:16:45: Und wenn's am nächsten Tag oft nicht warst, wo du jetzt ganz genau leben sollst, dann wirds noch prägender!

00:16:51: Das kennen wir auch vom Sport?

00:16:53: Ja

00:16:53: das ist im Sport eigentlich gleiche, muss man dazu sagen.

00:16:58: Na das sind so prägende Momente.

00:17:00: Wenn ich da jetzt einhaken darf, gerne.

00:17:03: Weil unser Postkast heißt ja «Fifty-Fifty» und nicht nur weil wir fünfzig Jahre alt sind und fünfzig Interessante Stories hören werden sondern auch «Fifty Fifty» Entscheidungen – wo ist es bei dir dann beruflich einmal so wirklich «fifty fifty» gestanden?

00:17:18: Ich glaube, da gibt's eine interessante Geschichte auch zur Finanzierung deines ersten Telefonbuchs.

00:17:24: Waren's fünfzig Banken oder...?

00:17:25: thirty-six.

00:17:27: Es waren

00:17:28: Thirty-six Banken, die man braucht hätten oder anders gesagt.

00:17:32: Die Thirty-sexte Bank wo wir dort waren hat uns dann so ein Telefonbuch finanziert obwohl wir den Umsatz schon gehabt haben glaube ich mit eins, sieh Millionen und das ist jetzt nicht Schilling.

00:17:43: Und wir haben damals auch eine Finanzierung gebraucht glaube ich für seven hunderttausend Schilling jetzt.

00:17:48: Da hat uns aber niemand gegeben weil Wenn du einen Verlag hast, hast du den Wahrheit der kein Wert.

00:17:52: Weil die Banken, glaub ich immer sie brauchen ein Wert von einer Maschine oder was sowas.

00:17:57: Unser größter Wert waren zwar Computer das war's also wir haben nicht gehabt.

00:18:02: und die BKS und das weiß ich heute noch in Brookheim-Dumur hat uns dann den Kredit gegeben.

00:18:07: und ja und somit haben wir eigentlich überlebt und so mit haben wir einfach das machen können für was wir dann gestanden sind.

00:18:13: aber das war wirklich... Das war spitze auf Gnopf wie man es sagt und das ist wirklich FIFTY FIFTE.

00:18:19: Und ja, es hätte gut können können oder auch schlecht gehen können.

00:18:23: Ich hätte damals – ich weiß nicht mehr, ich war glaube für vierzehn Jahre – wahrscheinlich schon in Konkurs gewesen sein können, wenn die nicht mitgespült hätten.

00:18:32: Aber Herr Magister, der Direktor hat uns geglaubt und gesagt, nein, das funktioniert schon!

00:18:38: Das hatte auch funktioniert.

00:18:39: Wir haben dann unsere Telefonbücher eigentlich an den größten Verlag in Deutschland verkauft.

00:18:47: Dann kann man sie ja am Basketballclub leisten.

00:18:50: Ja, und dann kann man sich natürlich an den Basketballklub leisten, weil man einfach zu viel Geld hat!

00:18:56: Also für alle die da draußen zuhören, die auch hier Unternehmern verkauft haben es gibt immer gute Möglichkeiten sein...

00:19:05: sein Geld anzubringen,

00:19:07: zu investieren und Sinnstiften für die Region was zu tun.

00:19:12: So ist das absolut.

00:19:14: Aber wenn man heute im Sport einmal reingefallen ist und du siehst wie die kämpfen und speziell es bei den Bullen und das muss man schon sagen, wie professionell das zugeht ja?

00:19:24: Und das auch dank dem mich ganz klar wäre der Oberbuller.

00:19:30: Das sage ich immer wieder Dann ist er schon auf Freude, wenn man dabei ist und dass man ein Teilchen ist aus der ganzen Familie.

00:19:38: Dass man wirklich was bewegt.

00:19:39: Und

00:19:40: das betrifft ja die Bewegung für die Kinder angefangen oder bis zur Kampfmannschaft.

00:19:47: Der ganze Hintergrund, was er bei uns mitläuft und also wie viel Herrschaften oder Leute da involviert sind.

00:19:53: Das war so ein Apparat, aber man funktioniert es glaubt mir nicht.

00:19:56: Also ich glaube immer, das sind drei viele Leiter, Ich weiß nicht, hast du mir erzählt wie viel?

00:20:01: Ja ja es sind sehr viele Beteiligte an unserer Familie und das seit fünftes Jahr.

00:20:05: Das heißt dafür jetzt auf dem ADA zurück.

00:20:11: Wenn ich dich frage der Gernert hat uns jetzt gerade im Mix zwischen Sport- und Basketball in seiner beruflichen Entwicklung wenn du jetzt an deine Zeit mit Basketball zurückdenkst wo diese Harten oder Aber diese Aufbaujahre, du hast vorher geschildert von der Menig-Neben-Mannschaft bis mit den gleichen Purschen und Spielern eigentlich zum Bundesligaaufstieg.

00:20:40: Was ist denn für dich so?

00:20:43: die prägenden Erinnerungen, was übrig geblieben sind?

00:20:47: Waren es die Familien, die damals involviert waren?

00:20:50: War es die Aufbauerweite, die Geselligkeit?

00:20:52: Weren sie die schwierigen finanziellen Situationen?

00:20:56: Was ist bei dir das, was so wirklich ein Problem ist?

00:20:58: Eigentlich hast du es genau erhofft.

00:21:01: Was mitgetragen hat, dass sie überhaupt zum Basketball so weit gekommen ist und sich so entwickeln kann, wie es dann passiert ist.

00:21:09: Weil am Anfang war's ja bisschen ... Ich erinnere

00:21:13: mich immer

00:21:14: noch wie die Buhm, also Michi mit seiner Mannschaft, wenn wir da angefangen haben.

00:21:19: Und ich war der Coach von der Mannschaft.

00:21:24: Die Ansprache war so, dass ich gesagt habe, Burm spürt was

00:21:27: gescheites.

00:21:30: Das war es Coaching?

00:21:31: Ja das war es.

00:21:33: So hat das angefangen aber die Burmen haben dann eh etwas gescheitsgespielt.

00:21:39: Also die genaue Mannschaft hat sie dann entwickelt und sind dann gute Schüler waren wir sind Schülerstatsmeister waren usw.. Aber das hat natürlich dann auch einen Hintergrund gebraucht.

00:21:50: Das heißt, ein finanziellen Hintergrund und da war es in Aufleinswickel ganz

00:21:57: toll

00:21:58: dass so viele Eltern mitgearbeitet haben.

00:22:02: also wenn ich von unserem Flowmark merkte die Freitag bis Sonntag immer veranstaltet wurden Da haben die Eltern und Freunde uns weiter mitgewirkt.

00:22:16: Nur als Beispiel war sich das an einem Freitag-Nachmittag, ob drei hat es angefangen.

00:22:22: Da habe ich einmal Mitzeit, die uns geholfen haben und da waren allein siebzig Frauen, die da gearbeitet haben.

00:22:31: Ja, und es war Samstag-Gesundung dann auch.

00:22:34: Das gleiche nicht immer so viel aber... Und es war klasse!

00:22:38: Wir haben dann auch dort schon mit den Eltern und so weiter, sind dann ins Wirtschaftshaus gegangen und haben ein bisschen gefeiert.

00:22:46: Und die Mädchen waren gut ausgegangen.

00:22:50: Das war ja auch in der Gründung des Basketballvereins der wichtige Punkt, woher die Finanzierung war.

00:23:00: Das wurde zuerst natürlich ganz schwierig.

00:23:03: Irgendwo uns haben wir da auf die Idee des Flowmarkts gekommen und das angefangen haben.

00:23:09: Und dann haben wir wirklich ganz großartig ausbauen können mit unseren Hölfern, also Männer haben ja auch geholfen, nicht nur die sieben Frauen waren oft an Tagen wirklich an die hundert Leute, die da beschäftigt waren im Verkauf und es ist

00:23:25: unverständlich.".

00:23:27: Und da ist dann auch schönes Geld reinkommen und die Buben haben sich entwickelt.

00:23:33: Obwohl ich noch gesagt habe, spürt es was gescheites?

00:23:36: Sie haben dann auch etwas gescheitsgespielt meistens.

00:23:38: Das sind dann Schülersturzmeister, Unionsturztmeister usw.

00:23:42: Und das war aber natürlich auch mit sehr viel Geld, was man braucht am Verbunden, weil er tut und Trainingsloga ... Und dann war es ja so, dass ich gewusst habe nicht.

00:23:55: Ich hab zwar einen Passgeburt-Lehrwartekurs gemacht damit die nicht ganz so blöd ist über den Buben aber trotzdem haben wir geschaut das wir Trainer finden und da haben wir ein Slowener aus Marburg gefunden der uns Trainer jahrelang.

00:24:15: Boris Chepis,

00:24:16: ja.

00:24:17: Da fuhr schon der Fähre?

00:24:19: Ja,

00:24:20: da war der Fährig Hinterspeger, aber er war natürlich ein bisschen viel besser als Basketballer und er war schwieriger Mensch.

00:24:27: Er war mit entscheidend, dass sich der Club in Afflenz so entwickeln konnte.

00:24:37: Das war der.

00:24:40: Es waren sehr viele spezielle Frauen in der Aufländsung.

00:24:46: Da wollen wir jetzt da nicht zu sehr ins Detail gehen

00:24:50: und brauchen nicht extra Vorspielen, aber ein paar Jäber sind an denen sicher nicht nur wenige gekannt haben, aber der war wirklich ganz wichtig für einen Club, Vorm Abort jede Woche raufgefahren, hat Dothraining gemacht mit den Boern.

00:25:09: Er hatte drei Geltkoste also man das war wirklich sehr weinig was da und der ist wirklich jahrelang abgefahren und er hat auch noch Leute noch bei ihm mit dem Mandat dann schon bei uns dann

00:25:23: an

00:25:24: Manke gespielt haben.

00:25:26: Und es war am Beginn eine ganz so wichtige Phase wo sie haben

00:25:31: Also, achtziger Jahre, nur damit wir ein Gefühl kriegen.

00:25:35: Aufstieg in die zweite Bundesliga und dann in der erste Bundesliga Ende der Hochzeit.

00:25:41: Boris Czerpes hat uns erwähnt, unser erster nach dem Fähre, der eigentlich die Begeisterung so entfacht hat bei den Eltern, den Kindern oder den Jugendlichen.

00:25:53: Und bei den Frauen!

00:25:56: Wo war der Boris?

00:25:58: Der erste Trainer... Also

00:25:59: die Halle war Fall.

00:26:00: Die Halle ist schon Fall, ja!

00:26:03: Der Boris ist nicht nur einmal in der Woche gefahren, sondern er wird mir ein bisschen gefühlt bekommen.

00:26:06: Der Boris hat dann vom damaligen Verein, kann ich mich gut erinnern einen Tal Pro zur Verfügung gestellt bekommen und ist mit diesem Auto aus Marburg nach Dörrlands Training gefahren und auch noch Thunau.

00:26:20: Wir haben eine Mal in der Wache im Thunsa trainiert Und da hat es aber noch kein Autobahn gegeben, vom Marburg bis nach Dörrl oder Thurnau.

00:26:29: Also was in dieser Organisation, in der Familie auf sich genommen wurde – damals die Basketballfamilie, dann sind's die Bärs waren und Puls waren – das trägt diese DNA bis heute.

00:26:46: in sich und macht sehr viel von dieser Begeisterung aus.

00:26:49: Und du hast das angesprochen gerne, wenn nicht so viele Menschen immer beteiligt gewesen sind.

00:26:56: Das waren schon damals die Familien, glaube ich auch nicht.

00:26:58: Da waren die Familien aus deinem Freundeskreis.

00:27:02: Das war Schrittle, Marichhofer, Plewa, Egartner, Patheta – das waren so die Gründungsfamilien.

00:27:10: Man wird sicher wieder werden vergessen aber... Ich glaube, das waren die Familien, die ganz viel beigetragen haben.

00:27:17: Wir haben unsere eigenen Busen lackiert und alles selber gemacht.

00:27:22: Und dann natürlich auch die ersten Sponsoren.

00:27:25: Auch hier schließt sich der Kreis des Warnmenschen in den Siebzigern, Anfang Achtzigerjahre, die noch heute dabei sind.

00:27:34: Das Ganze interessant gibt es zwar... Der damalige Sparkassenangestellte und spätere Direktor der Sparkasse Aflenz, der Günter Ezenko.

00:27:43: Er war immer schon ein Förderer, er war damals schon dabei die Sparkasse AFLENS.

00:27:48: Er wurde erste Förderin.

00:27:50: Und ganz interessant beim Aufstieg in die zweite Bundesliga war der erste große und anführendszeichen Sponsor, die Firma MINCATREPEN.

00:27:58: Ja, wir haben das jetzt getroffen.

00:27:59: Das

00:28:00: waren die Firma Mincatrepen, es war die Familie Janna und bei Ernst Janna Jetzt bei Edmetsch sitzt im Wirtschaftsbeirat, also das ist schon was ganz Besonderes.

00:28:13: Wie sich der Kreis schließt und einfach eine ganze tolle Geschichte.

00:28:18: jetzt komme ich zu dir zurück.

00:28:19: Aber mich?

00:28:20: Welche Position hast du gespielt?

00:28:22: Ich war

00:28:23: ein

00:28:24: fanatischer Ehrgeiziger, Trainingsbesessener Spielmacher, der aber leider nur über eine rechte Hand verfügt hat.

00:28:33: Also mit der Linken war ich nicht gar so kompetent.

00:28:38: Ich war immer schon so dass ich es gut verstanden habe meine Teams zu motivieren.

00:28:43: das weißt du ja jetzt motiviere den Wirtschaftsbeirat.

00:28:45: So ist es ja.

00:28:46: Vorhabe jahrelang oder Jahrzehnte lang Mannschaften motiviert.

00:28:50: Habe auch bis in die erste Liga gespielt, aber es war dann irgendwann besser, dass ich Trainer wäre.

00:28:56: Ich habe mit dem Zerchserzwanzig aufgehört und bin mit dem Zeichserzwanziger schon Trainer geworden.

00:29:00: Auch damals war es so, es ist interessant, ich hab zu meinen Eltern, meine sie nicht erinnern, aber da haben wir uns gesagt, die haben irgendwann einmal gefragt, wie Sie Eltern halt tun?

00:29:08: Du was wüssten du mal werden!

00:29:11: Und ich habe gesagt Basketball-Trainer.

00:29:14: Dann haben wir immer sehr unterstützend

00:29:17: gesagt,

00:29:18: ja super, also Betonung auf E Aber von was wirst du leben?

00:29:24: Weil das wäre ungefähr so gewesen.

00:29:26: damals Basketball Trainer, wie wenn man sagt, ich will Astronaut werden.

00:29:32: Es hat ja keinerlei ... Heute wird man sagen Roll-Models gegeben.

00:29:39: Wir sind nach zehn Jahren das erste Mal zu einem Bundesliga-Match geworden.

00:29:42: Nur in Graz wurde die Bundesliga gespielt.

00:29:45: Dann haben wir irgendwann am Hick gefahren und es hat keine Basketbeschur zum Kaufen geben.

00:29:58: Nachrichten und Änder.

00:29:59: Nachrichten?

00:30:00: Nein,

00:30:00: ein Film war noch

00:30:02: auf dem Bild.

00:30:05: Auf dem Bild auf Wiederschauen.

00:30:06: Voll Sport!

00:30:07: Also hierhin da ist dann.

00:30:08: die ersten Sportübertragungen waren glaube ich ... Mohamed Ali, Keshars Gleih, Sapporo Olympische Spiele oder so irgendwo, das hat man damals gesehen.

00:30:20: Aber heute ist es einfach ganz anders.

00:30:23: Darum machen wir jetzt einen Sprung in die Gegenwart und du hast vorher gesprochen ein bisschen so gerne von deinen Fifty-fifty Momenten.

00:30:34: Und jetzt kommen wir so ein bissel auf die Bedeutung der Puls für die Region auch zurück.

00:30:41: Riesenorganisation, wir haben zweihundertdreißig Partner und Partnerinnen aus der Wirtschaft.

00:30:47: Wir bewegen Menschen.

00:30:49: wie waren beim letzten Finale?

00:30:50: Leider haben wir nicht mehr Karten gehabt.

00:30:52: Tausend Leute in der Halle Stimmung übergekocht.

00:30:56: Zweihundert Leute in Oberwart mit beim vorletzten Finalspiel.

00:31:00: Wie siehst du die Bedeutung der Puls so für die Region und was fällt da überhaupt zu dieser Region?

00:31:07: Mürztal, Murdal Hochsteiermargein.

00:31:11: Ich glaube für die Region sind die Bulls sehr wichtig.

00:31:15: Wir sind ein fantastischer Werbeträger,

00:31:21: wir

00:31:22: versuchen die Kinder zum Sport zu animieren und das ist ganz, ganz wichtig weil die Tourenstunden in der Volksschule oder Hauptschule, wo es immer noch in Mittelschulen heißt jetzt nahezu auf Null reduziert worden ist.

00:31:37: Das heißt man muss wirklich schauen, dass man die Kinder in den Sportbereich rein

00:31:43: gibt

00:31:44: und dass man sich auch motiviert, dass sie dort bleiben.

00:31:48: Rein lockt?

00:31:48: Ja, das kannst du bald nicht sagen.

00:31:49: Stimmt schon!

00:31:51: Und da machen die Bulls natürlich einen hervorragenden Job, ob es jetzt mit einem Schuldkapi ist oder die ganzen Feriengeschichten, wenn wir die Kinder wirklich motivieren Und dass man wirklich einmal in die Richtung, was startet und bewegt.

00:32:10: Das machen die Puls auch.

00:32:11: Und das ist ganz wichtig.

00:32:12: Also das ist jetzt mein Geschicht abgesehenes davon von der Kampfmannschaft, die er heute wieder Meister geworden ist.

00:32:19: Dass man extrem viele Leute mobilisieren kann, die immer freudig dort einigen, die schreien in den Hals... Also beim Finalspiel, das war ja Wahnsinn.

00:32:30: Da haben wir da hundert und dreißig Dezibel drin gehabt.

00:32:32: Ich habe am Ende des Spiels nichts mehr gehört.

00:32:34: also es war wirklich Wahnsinn!

00:32:37: Die Fans waren wirklich der sechste Spieler...

00:32:40: Hundertunddreißig-Dezipel oder Blutdruck?

00:32:43: Na, hundertdreis Dezibel.

00:32:45: Es war wirklich laut.

00:32:46: Blutdruck zwei Hundert.

00:32:48: Das ist was anderes!

00:32:51: Aber die ganzen Fans, die mir mitgefiebert... Wie gesagt, die ganze Wohlfamilie hat das aufgebaut und das Essen rausgegeben und bis hin zum Musik.

00:33:03: Also es war schon eine fantastische Geschichte und das ist natürlich für die Region wirklich toll, das muss man schon sagen.

00:33:11: Wenn wir noch mal Meister werden oder Europacups spielen, oder was sehen wir uns bei denen gehe ich jetzt einmal aus.

00:33:17: Du schaust in die Zukunft?

00:33:20: Dann wäre natürlich gut wenn wir mal eine größere Halle hätten weil ich glaube es sind einige Leute vor der Tür stehen bleiben.

00:33:27: also den haben wir gar nicht mehr reingelassen können weil wir einfach voll waren.

00:33:30: das war wirklich ... Es war ihre das ganze Gefühl.

00:33:34: Aber es ist ein tolles Gefühl, wenn man sieht wie viele Leute dahinter stehen und wirklich die Mannschaft anfeuert und einfach nicht aufgibt.

00:33:43: Ja wir haben in einer unserer nächsten Serie auch den Bürgermeister zu Gast, den Matthäus Bachaneck da weil man sicher auf dieses Thema der Halle und der Infrastruktur ansprechen.

00:33:56: Jetzt haben wir sehr viel über die Vergangenheit gehört, eine paar interessante Schmankerl und Fifty-Fifty Entscheidungen, jetzt legen wir eine kurze Schnellfeuerrunde ein.

00:34:09: Und zwar misst sich jetzt wirklich, habt's Fifty – Fifty Entscheidungen?

00:34:13: Ich möchte gerne rasche Antworten beginnen mit Nadi.

00:34:18: Bivot Move oder drei Punkte Wurf?

00:34:22: Bivotmove natürlich.

00:34:24: Als ehemaliger Bivote sagt Adi natürlich Bivottmove klassisch, ne?

00:34:28: Klassisch

00:34:29: ja!

00:34:29: Klassischer.

00:34:30: Adi bleibt im Klassischen lieber gerne oder lieber Overtime-Sieg oder klare zwanzig Punkte Sache.

00:34:37: Klare paar zwanzige Punkte.

00:34:38: Sorge ist

00:34:39: ganz klar.

00:34:40: Na zwanziger Punkte sind zwanziga Punkte.

00:34:42: also das zeigt dann die Qualität.

00:34:44: Okay,

00:34:44: zwanzigu Punkte sind Zwanzig

00:34:46: Punkt.

00:34:46: Na Overtimengeschicht Sportlich ist es schon.

00:34:52: Wenn wir gewinnen sicher, ober deinem Fünfer, was du sonst wüsst!

00:34:56: Aber nervig, was dir brauchst da?

00:34:58: Ein paar Wahlen, um das zu verkaufen... Wir

00:34:59: sind schnelle Sachen gefragt bei Fifty-Fifty, deswegen gerne die nächste Fifty – Fifty Frage.

00:35:05: Mike Coffin oder Marc Coffinn?

00:35:07: Schwierig, Mike Coffein.

00:35:10: Jetzt stellen wir ihn an, ich fahre eine ganz schwierige Frage.

00:35:14: Johnny Griffin oder Mike Coffen?

00:35:15: Das einfach.

00:35:18: Okay, Johnny Griffin.

00:35:20: Es war auch spielerisch, weil er einer wirklich mitbegründet unseres Basketballgeschehens.

00:35:27: Er war nicht nur ein paar Frauen sehr beliebt

00:35:30: ... Da kommt immer

00:35:32: ... Der kommt

00:35:33: immer auf die Frau

00:35:34: zu gehen!

00:35:34: Da kommt ihm immer auf das Server-Thema.

00:35:36: einen Schelm, wer schlimmes denkt.

00:35:38: Also hier ist der Entscheidende für Johnny Griffin gefallen aber zumal zwei Legenden schon genannt nämlich den Johnny und den Mike, die uns hoffentlich auch hier besuchen werden im Podcast Adi, Fifty-Fifty.

00:35:50: Auf der Couch vor dem Fernseher oder in der Halle?

00:35:53: Momentan habe ich ein Problem, weil ich in der Hale aus gesundheitlichen Gründen nicht kann.

00:36:01: Also ist es bei mir jetzt der Fernsehe.

00:36:03: Auf die Couch.

00:36:05: Wohl verdient!

00:36:06: Die letzte Fifty – Fifty Entscheidung für unseren Präsidenten für den Gernot.

00:36:11: Gemeinsam feiern oder im Team Trost

00:36:14: spenden Gemeinsam feiern, ganz einfach.

00:36:18: Es ist lustiger!

00:36:20: Das ist mir ein Trotsch, wenn du

00:36:22: das mal hinter uns gebracht hast.

00:36:25: Na gut, gerne.

00:36:26: dann zum Abschluss.

00:36:29: Fünfzig Jahre, acht Meistertitel, viel spannende, lustige emotionale Momente in der Pulsfämilie... Wenn wir zurückschauen in fünfzig Jahren oder wenn die Menschen in fünfzig Jahren auf hundert Jahre Puls zurückschauen, was soll denn geblieben sein?

00:36:48: Was sollen die Leute über uns reden.

00:36:50: Du, das ist eine gute Frage!

00:36:51: Aber wir könnten es so anfangen.

00:36:52: wie Stadi vorher gesagt hat... Es war ein Simpel angefangen mit Ochtmeistertiteln.

00:37:01: Ich glaube, dass sie die Pulse weiterentwickeln und ...

00:37:04: Also sollen's acht

00:37:04: bleiben?!

00:37:06: Nein, das würde ich grad sagen.

00:37:07: aber wenn Sie die Pulse weiterentwicklen jetzt und nach fünfzehn Jahren sind wir in der Bundesliga.

00:37:12: Ich glaub, dass wir im Europacup ganz vorne mit dabei sind.

00:37:16: Das glaube ich auch so und ich glaub das schon!

00:37:18: Und Meistertitel werden es einige einige mehr hundertprozentig.

00:37:22: Okay...und wie schaut's mit den Infrastrukturen aus?

00:37:25: Eine Halle wirds auch?

00:37:26: Eine Hale,

00:37:26: mir brauchen die.

00:37:29: Wir brauchen eine Halle.

00:37:30: Gut Adi, aus deiner Sicht was soll denn bleiben von diesem Thema Basketball?

00:37:38: Auf was wollen wir mal zurückschauen?

00:37:45: Es soll sich, wenn die Entwicklung so geht wie sie vorher gesprochen habt.

00:37:50: So weit als möglich das Zusammenhalt innerhalb dieses Clubs bleiben.

00:37:59: Wir brauchen nicht nur Fans, die einmal irgendwo zum Match kommen aus sondern wirkliche Fans und da haben wir sehr viel in unserem Bereich.

00:38:09: und wenn sie der Club weiterentwickelt, so sollten sich auch die Fans und den Leuten mit weiterentwicklen zum guten Weg.

00:38:18: Dann habe ich keine Angst überm

00:38:20: Club.".

00:38:21: Okay!

00:38:22: Das ist natürlich ein super Schlusswort was die Pulsfamilie betrifft, das Sie ja auszeichnet.

00:38:30: Der Gründer, da hat es gesagt, der Zusammenhalt des Familienthemas sollte bestehen bleiben.

00:38:37: dann ist ihm auch als Großvoter des Basketballwunders nicht Bange um die Zukunft.

00:38:45: Ich bedanke mich über dir, Adi für's Kommen!

00:38:49: Auch bei dir lieber Gerner, das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir uns austauschen und wir sind super happy, dass man jetzt unseren Fifty-Fifty Podcast für die Region Podcast der Puls beginnen durften und es ist perfekt gelaufen.

00:39:09: Vielen Dank an euch beide!

00:39:11: Basketball Match dauert vierzig Minuten, wir haben jetzt neununddreißig Minuten und vierzig Sekunden.

00:39:18: Es gibt heute keine Verlängerung.

00:39:20: in diesem Sinne bedankt sich euer Host Michael Schrittwisser fürs Zuhören und wir freuen uns auf viele weitere spannende Serien von FIFTYFIFTY.

00:39:30: Tschüss Peter!

00:39:31: Der

00:39:51: Podcast der Bulls.

00:39:53: Mit Persönlichkeiten

00:39:54: und Storys,

00:39:54: die bewegen!

00:39:56: We are family.

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